Nur Mac · Apple Silicon Kein Abo Komplett offline

Dein CAD. Nicht Autodesks. CAD, das sich anfühlt, als wäre es für deinen Mac gebaut. Weil es das ist. Von der Idee zum druckbaren Planetengetriebe. Auf dem Mac. In Minuten. Dein CAD. Dein Mac. Deine KI.

Natives Parametrik-CAD für den Mac — einmal kaufen, für immer behalten. Metal-schnell, offline, ohne Cloud-Zwang. Parametrisch wie Fusion — nur dir gehörend. Das native Parametrik-CAD mit eingebautem Getriebe-Generator (ISO 21771). Einmalkauf, kein Abo. Natives Parametrik-CAD, komplett offline — und steuerbar von deinem eigenen KI-Assistenten (MCP, geplant für die Beta). Einmal kaufen, kein Abo.

Contornia verwandelt eine Idee in ein druckfertiges Teil — parametrisch, blitzschnell und komplett offline. Kein Abo, keine Cloud-Pflicht, keine 10-Dokumente-Grenze. Du kaufst es einmal, und die Datei gehört dir. Gebaut auf dem Mac, für Mac-Maker, die genug von Fusion-360-Rucklern haben.

100 % rückerstattbar bis zum Release macOS 14+ Apple Silicon

Contornia-Viewport: Planetengetriebe mit gelbem Sonnenrad, drei blauen Planeten und grauem Hohlrad, leicht gedreht in 3D

Die Signature-Fähigkeit

Zähnezahl rein. Druckbares Getriebe raus.

Eingebaut, parametrisch, druckfertig. Contornias Getriebe-Generatoren rechnen echte Evolventen-Verzahnung nach ISO 21771 — Planeten-, Stirnrad- und Zahnstangengetriebe. Zähnezahl rein, druckbares Teil raus. Kein Add-in, kein Skript, kein Autodesk-App-Store.

Das will ich → Founder-Platz sichern

Fusion 360 ist gratis. Bis es dich etwas kostet.

Fusions Hobby-Lizenz ist großzügig — bis du an die Wände stößt, die extra dafür da sind, dich in ein 680-€/Jahr-Abo zu schieben. Auf dem Mac kommen Ruckler und Cloud-Wartezeiten obendrauf. Contornia kippt jede einzelne dieser Wände um.

Vergleich: Fusion 360 Personal-Lizenz gegenüber Contornia
Fusion 360 — Personal Use (gratis) Contornia
Max. 10 aktive Dokumente. Das 11. Design zwingt dich, ein anderes „einzufrieren" (read-only). Unbegrenzt viele Projekte. Es sind Dateien auf deiner Platte. Fertig.
Export beschnitten: kein IGES-, SAT-, DWG- oder DXF-Export in der Personal-Lizenz. STEP blieb 2020 nur nach Protest drin — die Regeln setzt Autodesk, nicht du. STL, 3MF & STEP ohne Lizenz-Sperre. Deine Geometrie, deine Formate — heute und in fünf Jahren. Keine Lizenz-Klausel kann das zurücknehmen.
2D-Zeichnungen: nur ein einziges Blatt pro Zeichnung. Print-first: 3MF/STL druckfertig, ohne den 2D-Blatt-Krampf.
Muss alle 2 Wochen online. Kein Login → kein CAD. Deine Designs liegen in Autodesks Cloud. Voll offline. Kein Login, kein Konto, keine Cloud. Startet im Flugzeug genauso wie am Schreibtisch.
Nicht-kommerziell: über ~1.000 $ Jahresumsatz aus dem Making = Lizenzbruch. Einmalkauf, deine Lizenz. Verkauf deine Drucke. Uns egal — es gehört dir.
Auf dem Mac spürbar zäh: Cloud-Roundtrips, kein natives Rendering, laue Performance auf Apple Silicon. Von Grund auf Metal + AppKit. Kein Electron, kein Cross-Platform-Layer, kein SwiftUI-Overhead. Baut für deinen Chip.

Der Punkt ist nicht „billiger als Autodesk" — 0 € schlägt jeden Preis. Der Punkt ist: es gehört dir, es ist schnell, und es läuft ohne Erlaubnis von irgendwem.

Vier Gründe, warum es sich anders anfühlt.

Nativ. Und deshalb schnell.

Contornia ist von der ersten Zeile an Swift, AppKit und Metal — Apples eigene Grafik-Pipeline. Kein Electron, kein Cross-Platform-Wrapper, kein Cloud-Roundtrip zwischen dir und deinem Modell. Orbit, Zoom und Rebuild laufen mit der Bildwiederholrate deines Displays, nicht mit der Laune eines Rechenzentrums. Auf Apple Silicon fühlt es sich an wie eine Mac-App, weil es eine ist.

Es gehört dir. Punkt.

Einmal zahlen, für immer nutzen. Kein Abo, das jährlich anzieht. Kein Konto-Zwang, kein „Login zum Weiterarbeiten". Deine Designs sind Dateien auf deiner Festplatte (.contornia, offen dokumentiertes JSON) — kein proprietärer Cloud-Tresor, den jemand anders sperren kann. Kein Internet nötig. Keine Klausel, die dir Export-Formate wieder wegnimmt.

Print-First: garantiert druckbar.

Contornia rechnet auf einem manifold-garantierten Geometrie-Kern. Übersetzt: keine offenen Kanten, keine Non-Manifold-Fehler, keine „dein Slicer meldet Löcher"-Überraschungen um Mitternacht. Export nach 3MF und STL ist der Hauptweg, nicht der Notausgang. Was du im Viewport siehst, druckt dein Bambu/Prusa auch.

Getriebe & Mechanismen — eingebaut.

Eingebaut statt nachgerüstet: parametrische Getriebe-Generatoren nach ISO 21771. Planetengetriebe, Stirnräder, Zahnstangen — inklusive Profilverschiebung, Flankenspiel, Kopfrücknahme und Schrägverzahnung. Zähnezahlen rein, korrekt kämmende, druckfertige Verzahnung raus. Was in Fusion ein Add-in-Basar ist, ist in Contornia ein Panel.

So sieht es wirklich aus.

Zwei Aufnahmen direkt aus dem Contornia-Viewport, aktueller Entwicklungsstand — keine Mockups, keine Renderings aus einem anderen Programm.

Grüner Halter 80 × 40 × 8 mm mit zwei Bohrungen im Contornia-Viewport, schräg von oben
Halter 80 × 40 × 8 mm mit zwei Ø 8,4-mm-Bohrungen aus einer bemaßten Skizze. Export-Preflight: wasserdicht, beide Durchbrüche erkannt, 284 Dreiecke, 24,7 cm³.
M8-Gewindestange und passende Mutter mit Innengewinde im Contornia-Viewport
M8-Gewinde, außen und innen — Steigung nach ISO 261, als Feature mit Länge und Mutter-Außendurchmesser. Direkt slicen, direkt drucken.

Ein Preis. Einmal. Für immer.

Contornia ist noch nicht fertig — und deshalb ist der Founder-Preis echt und nicht bloß Marketing. Wer jetzt einsteigt, finanziert die Entwicklung eines Ein-Personen-Studios mit und bekommt dafür den dauerhaft niedrigsten Preis, den es je geben wird.

Leistungsvergleich Founder-Lizenz gegenüber späterer v1.0-Lizenz
Leistung Founder Später (v1.0)
Preis 99 € einmalig 149 € einmalig
Lizenz Perpetual (behältst du für immer) Perpetual
v1.0 inklusive ja ja
Alle 1.x-Updates inklusive inklusive
Founder-Beta-Zugang (Frühjahr 2027) ja nein
Dein Name in den Credits (optional) ja nein
Direkter Draht zum Entwickler (Discord) ja Standard-Support
  • Der Preis steigt nach dem Founder-Fenster auf 149 € — nicht wegen eines Timers, sondern weil das Produkt dann fertiger ist.
  • Perpetual heißt perpetual: v1.x-Updates sind drin. Ein großes v2.0 (Jahre entfernt) könnte irgendwann ein faires Upgrade kosten. Wir sagen dir das lieber jetzt, als dich später zu überraschen.
  • Kein Abo. Nie. Wenn Contornia je ein Abo bekommt, dann für ein zusätzliches Cloud-Extra — nie für die App, die du gekauft hast.

Founder-Platz sichern — 99 €

Sichere deinen Founder-Platz.

Kein Abo, kein Risiko. Du reservierst deinen 99-€-Founder-Preis und den Beta-Zugang. Ändert sich deine Meinung — aus jedem Grund, bis zum Release — bekommst du 100 % zurück. Ein Klick, keine Nachfragen.

  • Founder-Preis 99 € eingefroren (statt 149 €)
  • Zugang zur Founder-Beta ab Frühjahr 2027
  • v1.0 + alle 1.x-Updates inklusive
  • Direkter Discord-Draht zum Entwickler
  • Jederzeit bis Release voll rückerstattbar
Founder-Platz sichern — 99 €

Sichere Zahlung über Stripe · Apple Pay · Kreditkarte · Rechnung mit USt.
Vorbestellung / Early-Access-Reservierung: Die Auslieferung erfolgt erst zum Release — es gibt jetzt keinen Sofort-Download. Bis dahin jederzeit zu 100 % rückerstattbar. Es gelten unsere Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung.

Fahrplan (ehrlich): Founder-Beta ab Frühjahr 2027. Öffentliche v1.0 bis spätestens Q3 2027. Schiebt sich das Datum, hast du zwei Optionen: warten oder das Geld zurücknehmen. Deine Wahl, immer.

Nichts für dich? Ein Klick sagt uns, warum:

Häufige Fragen

Warum soll ich zahlen, wenn Fusion 360 gratis ist?

Weil „gratis" bei Fusion Bedingungen hat: max. 10 aktive Dokumente, kein IGES-/SAT-/DXF-Export in der Personal-Lizenz, 2D-Zeichnungen nur einblättrig, Pflicht-Login alle zwei Wochen, deine Daten in Autodesks Cloud und ein Umsatzdeckel von ~1.000 $/Jahr. Contornia hat nichts davon. Du zahlst einmal 99 € und bekommst dafür Geschwindigkeit, Offline-Betrieb und echtes Eigentum. Wir konkurrieren nicht über den Preis — wir konkurrieren über Kontrolle.

Bekomme ich mein Geld zurück?

Ja, jederzeit bis zum Release, zu 100 %, ohne Begründung. Es ist eine Vorbestellung, keine Wette. Ein Klick im Bestell-Portal oder eine Mail an uns genügt.

Läuft das nur auf dem Mac?

Ja — und das ist Absicht. Contornia ist auf Metal und AppKit gebaut, nicht auf einem Cross-Platform-Layer. Genau deshalb ist es schnell und fühlt sich nach macOS an. Voraussetzung: macOS 14+ auf Apple Silicon (M1 oder neuer). Keine Windows-/Linux-Version geplant; ein zweites Betriebssystem zu bedienen würde genau die native Qualität kosten, für die du kommst.

Gehört die Datei wirklich mir?

Vollständig. Deine Designs sind lokale Dateien im offen dokumentierten .contornia-Format (JSON), plus Standard-Export nach STEP, STL und 3MF. Nichts liegt zwingend in einer Cloud, nichts ist an ein laufendes Abo gekettet. Kündigt Contornia morgen die Firma — deine Dateien und deine gekaufte App funktionieren weiter.

Was kann Contornia (noch) nicht?

Ehrliche Antwort, weil du Founder wirst: Zum Start liegt der Fokus auf parametrischem Solid-Modeling (Skizze → Extrude/Revolve/Sweep/Loft, Fillet/Chamfer/Shell, Booleans, Muster), den Getriebe-Generatoren und Print-Export (3MF/STL/STEP). Noch nicht dabei: vollwertige technische Zeichnungsableitung, Baugruppen-Constraints auf Fusion-Niveau, CAM/Fräsen, FEM-Simulation und Rendering-Studio. Das kommt schrittweise — als Founder stimmst du mit ab, was zuerst.

Und weil du es wissen solltest: Contornia rechnet auf einem Mesh-Kern. Verrundungen gelten heute für den ganzen Körper, nicht für einzelne Kanten (in Arbeit), und der STEP-Export enthält facettierte statt exakter Flächen. Für den 3D-Druck ist das egal — für CNC-Fräsen beim Dienstleister nicht immer.

Wann kommt das Release?

Founder-Beta ab Frühjahr 2027, öffentliche v1.0 bis spätestens Q3 2027. Als Founder bist du in der Beta dabei und siehst jeden Meilenstein. Verzögert sich etwas, entscheidest du: mitziehen oder Geld zurück.